Sexualerziehung | Sexualpädagogik ist Teil des Bildungsauftrages
Auch in diesem Bereich kann sich die Schule auf ein solides rechtliches Fundament abstützen.
Auch in diesem Bereich kann sich die Schule auf ein solides rechtliches Fundament abstützen.
Wer ist verantwortlich? Zahlreiche Plakate ermahnen Autofahrer zu Beginn des Schuljahres zu erhöhter Aufmerksamkeit. Oft begleiten Eltern gerade die jüngeren Kinder in den ersten Wochen zur Schule. Die Verantwortung für den Schulweg liegt nämlich bei den Erziehungsberechtigten – es sei denn, dieser sei unzumutbar.
Durch gute Vorbereitung das Risiko einer Schulreise minimieren: Welche Punkte Lehrpersonen im Speziellen und zwingend beachten müssen, damit eine Schulreise oder ein Schullager zum ungetrübten Vergnügen für alle Beteiligten wird.
Trotz ausgebildeten Lehrpersonen und eingehaltenen Vorschriften geschehen immer wieder tödliche Schwimmunfälle. Gute Ausbildung und Vorbereitung kann die Zahl der tragischen Unfälle jedoch vermindern. Die Empfehlungen der SLRG haben zwar keinen unmittelbaren, rechtlich verpflichtenden Charakter, in der Rechtspraxis ist ihre Bedeutung jedoch als hoch einzuschätzen.
Das Bundesgericht hat im Herbst 2008 seinen heftig umstrittenen Leitentscheid zur Dispensationspraxis vom Schwimmunterricht aus dem Jahre 1993 korrigiert. Neu existiert kein Anspruch mehr auf Dispensation vom gemischtgeschlechtlichen Schwimmen aus religiösen Gründen.
Ein Walliser Lehrer lehnt sich auf gegen ein Schulgesetz und eine «Staatsdoktrin», die weder dem Gebot der Religions-Neutralität noch dem Grundrecht auf freie Meinungsäusserung entsprechen.
Die Politik sollte sich für mehr religiöse Kenntnisse und konkrete Erfahrung an Schulen einsetzen und nicht einen Weg fortschreitender Intoleranz unterstützen.
Was bedeutet die Religionsfreiheit im Unterricht?
Eltern werden gebüsst, weil sie mit dem Kind vorzeitig in die Ferien fahren. Mangels Unterrichtsqualität erhält eine Lehrperson die Kündigung. Ein Schüler muss neu eine Sonderschule besuchen… Bevor eine Schulbehörde eine solche Massnahme umsetzen kann, muss ein rechtlich korrektes Verfahren durchgeführt werden.
Pensen-Schwankungen oder befristete Verträge für Lehrpersonen stehen rechtlich nicht auf so festen Füssen, wie die Arbeitgeber oft glauben machen möchten. Bei Verdacht auf Missbrauch tun Betroffene gut daran, die gesetzlichen Grundlagen zu prüfen. Helfen können dabei vor allem die kantonalen Berufsverbände.
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